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Literarisches  

Im ersten Quartal 2016 erschien unser Buch

 

"Die Pferdemedizin im Wandel der Zeit"
Von Rosskur bis Schicki-Micki-Therapie
Eine kritische Betrachtung einst und heute.

 

ISBN: 978-3-00-052076-1
Rapp, H.J.
242 Seiten, 43 Abbildungen, 6 Illustrationen, 2016
23,00 € inkl. Versand innerhalb Deutschlands
zu beziehen über eMail: info@hans-rapp.de

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Dr. Dr. Hans J. Rapp bei einer Lesung seines Buches
"Die Pferdemedizin im Wandel der Zeit"
anlässlich der Consumenta (Heimtiermesse Hausfreunde)
in Nürnberg 2016

zur Leseprobe
 




Titelseite


Über den Autor

 

Auszüge aus dem Text:

S.17
In diesem Buch werden die Dinge angesprochen, die sonst nur im Reiterstübchen oder kleinen Kollegenkreis zur Diskussion stehen: Was den Pferdebesitzern und den Tierärzten auf der Seele liegt.

S.9
Dabei werden neben dem unzweifelhaft Schönen vor allem die Schattenseiten aufgezeigt, um auf Enttäuschungen und Frustration vorbereitet zu sein und um dem entgegenzuwirken, was der Arzt und Nobelpreisträger Bernard Lown in der Humanmedizin beobachtet und im Vorwort zu seinem Buch "Heilkunst" schreibt: „In einer Zeit, in der Ärzte Außerordentliches für das Heilen von Krankheiten und das Verlängern von Leben anzubieten haben, ist die Öffentlichkeit dem ärztlichen Berufsstand gegenüber argwöhnischer, misstrauischer und geradezu feindselig geworden.“ Die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Medizin geht zusehends verloren: Das Vertrauen.

S.33
Beim Patient Pferd müssen die medizinischen Optionen und Grenzen offen angesprochen werden. Nicht alles Machbare ist auch tatsächlich sinnvoll und im Sinne des Patienten.

S. 143
Eine besondere Masche ist die versteckte Werbung in anscheinend
wissenschaftlichen Beiträgen in Pferdemagazinen und Reitsportzeitschriften. Das sind Berichte, die vorgeben, seriös wissenschaftlich zu informieren, die aber dennoch Produktnamen nennen und Erwartungen wecken, die über die Realität hinausgehen.

S.149
Die Industrie hat längst mit Hilfe der Medien den Tierärzten das Zepter aus der Hand genommen und bestimmt, was an Therapien gerade
en vogue ist.

S.17
Der vorliegende Text spart nicht mit Kritik an allen, die heutzutage mit Pferden zu tun haben. Der Autor macht sich einen Ausspruch von Mark Twain zu Eigen: "Wer kritisiert ist nicht gefährlich; gefährlich ist, wer zu feige ist, zu kritisieren".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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